Hallo Christian,
vielen Dank nochmal für den tollen Service. Gestern hatten wir dann endlich den ersten Gig mit unserer Ballroom - Besetzung (Drums, Perc., Bass, Gtr., 2 Keyboards, 4 Bläser, 4 Leadvocals). Für diese große Besetzung konnte der Soundcheck in Rekordzeit über die Bühne gehen und während des Gigs war es nicht zu übersehen, dass die Musiker entspannt und mit Freude spielten, denn das Gefühl eines guten und individuellen Mix im Ohr gibt deutlich mehr Platz für die Performance.Ich möchte ganz klar sagen, dass dies mit einem üblichen Monitor Setup nicht möglich gewesen wäre und dabei haben wir noch nicht einmal ein zusätzliches Monitorpult eingesetzt. Die sechs vorgemixten Ausgänge wurden von mir am FOH erstellt. Hier das Set-Up und ein paar Bilder.
Dirk Scheulen, Tontechnik für The Clou Experience (myMix Anwender der ersten Stunde, aktuell 16 myMix und 1 IEX16L).
Johannes Steinbruch, Privileg, www.privileg-band.de
Mein Name ist Michael Holland und ich bin seit 20 Jahren Profimusiker. Ich bin Bassist bei der Band „The Clou Experience“ aus Düsseldorf und arbeite ferner als Sounddesigner für Hörspielproduktionen in meinem Studio in Wachtendonk. Ich arbeite jetzt seit mehreren Monaten mit der Band „The Clou Experience“ mit einem MyMix-Verbund von acht Geräten, wobei wir einen Router mit PoE verwenden. Wir spielen ca. 100 Gigs im Jahr quer durch Europa, waren dieses Jahr sogar in Peking. Die Band arbeitet komplett mit In-Ear-Monitoring. Das bedeutete in der Vergangenheit ewig lange Soundchecks, da jedes Instrument und jede Stimme bei jedem der Musiker für seinen persönlichen Mix justiert werden musste. Da bei vielen Events der Zeitplan sehr knapp gesteckt ist, fiel ein ausreichender Check oft aus und alle Musiker mussten mit dem, manchmal sehr ungenügenden, Soundergebnis den Abend beschreiten. Seit wir mit MyMix arbeiten, ist das völlig anders. Das System ist sehr leicht und schnell auf der Bühne aufgebaut. Nach dem kurzen einpegeln des Gains, das jeder an seinem Gerät vornimmt, ist die Band spielbereit. Und das mit einem Sound den ich in solcher Qualität so noch niemals auf einem In-Ear-System gehört habe. Jeder Musiker kann während des Gigs jederzeit auf alle Parameter seines Mixes zugreifen, einfach genial. Es lassen sich neben EQ, Balance, Solo, Mute auch Effekte z.B. Reverb oder Delay pro Kanal zuweisen. Man hat jederzeit einen Bühnensound, der einer CD-Produktion gleicht, einfach toll. Auch der Soundmann ist entspannter, da er sich jetzt ganz auf den Mix draußen konzentrieren kann und ferner keine lauten Monitore auf der Bühne hat, die seinen Mix sabotieren. Die Band kann selbst bei Dinnersituationen entspannt Vollgas geben…… Zudem kann man jeden Kanal per SD-Card mitschneiden, einfach ein
geniales Feature. Die Audiofiles zieht man dann einfach in seine DAW um sie weiter zu verarbeiten, super einfach. Hier würde ich mir noch die Möglichkeit wünschen, Kanäle von der Aufnahme auszuschließen um Speicherplatz auf der Karte zu sparen. Im Proberaum ist das MyMix auch in seinem Element. Hervorragender Sound ohne Schlepperei von schweren Equipment und ein digitaler Mitschnitt der Probe, was will man mehr. Selbst im Hotelzimmer bietet sich das MyMix an, Instrument eingestöpselt und schon geht’s los. Mal eben beim Keyboarder auf dem Zimmer ein paar Songs checken,kein Problem mehr. Selbst im Studio macht das MyMix eine gute Figur als Mischer für den Kopfhörermix, den sich jeder selbst gestalten kann und damit kostbare Studiozeit spart.
Ich bin ein großer Fan dieses genialen Systems und kann nur jedem Musiker zum Antesten raten, ihr wollt danach nichts anderes mehr !
Liebe Grüße, Michael Holland, The Clou Experience
Jeder Musiker hat sofort das System kapiert und ganz selbstverständlich genutzt! Es gab nur strahlende Gesichter und kein einziges Problem! Ich finde, dass das, besonders angesichts der Tatsache, dass es sich um einen komplett neuen Denkansatz handelt, der für alle Beteiligten neu war, ein ganz besonderes Lob für die intuitive Oberfläche und Funktionsweise des MyMix darstellt. Und als spontan ein Soundtrack von einem iPhone angehört werden sollte, habe ich einfach ein Kabel "Mini- Klinkenstecker auf 2 Klinken“ in den Individual- Eingang des Musikers gesteckt, der mit seinem iPhone vor dem Mikro stand und nach 1 Minute hatte jeder es so laut in seinem Monitor, wie er es haben wollte. Klasse!" - Martin Ernst, Produzent, RTL-Allstars, Deutschland.
"MyMix von Movek wird als netzwerkfähiges Personal Mixing und Recording System beschrieben. Und das ist es auch, ich habe aber herausgefunden, dass es noch viel mehr bietet. Von den drei besprochenen Produkten ist es das professionellste und auch das teuerste. Es besteht aus einem myMix Gerät das mit den anderen 7 Geräten über einen 100MB Switch verbunden werden kann. Jedes Gerät hat zwei Eingänge für Mikrofon (XLR)- oder Linepegel (Stereo-Klinke). Sobald myMix mit den anderen Geräten verbunden ist erscheinen die Namen der Geräte und der Kanäle auf dem Display.en. MyMix allows you to fine-tune and customize nearly every aspect of your session with the ability to name your channels, adjust levels and set stereo panning (it even contains a four-band parametric EQ). Once selected, all settings can be stored as custom profiles for quick recall at a later time. The MyMix screen is large and easy to read, and the unit uses a jog wheel and selector buttons for easy access to all functions. “We wanted it simple to use so it would keep musicians in the creative mindset,” said Movek’s Josh Bartunek. The audio quality of MyMix is impressive, head and shoulders above the rest. It is also the only device that sounded really good when plugging instruments directly into it. The onboard effects are very usable, and the vocal tones from a decent mic are smooth and warm. Not only does MyMix sound great, it offers 24-bit multi-track SD card recording of your session at the touch of a button. In addition to its ability to provide silent rehearsal capabilities, MyMix is great for personal monitoring applications on stage or in the studio. Simply run a line out of your rig into a MyMix, put on your headphones or in-ear monitors and you will have total control over how you hear yourself and others on the network." - Downbeat Magazine July 2010
